Virginie und Thomas, vom Produzenten direkt auf den Teller

Fahren Sie Richtung La Turballe und lernen Sie dieses Wirte Paar kennen, das sich durch seine biologische und lokale Küche einen Namen gemacht hat und Sie in einem über 250 Jahre alten Gebäude willkommen heißt.

Sie suchen sich selber die einheimischen Produzenten aus, mit denen sie arbeiten wollen ganz im Sinne, diese ins Licht zu rücken und die einheimische Produktion zu fördern.
Virginie et Thomas, de la terre à l'assiette
Wenn Sie nur ein Rinderkotelett oder einen Tomatensalat wollen, kommen Sie lieber nicht hier vorbei! Hier ändert die Speisekarte alle 2 Tage und passt sich so der einheimischen Saison-Produktion an. 

In der Küche bereitet Thomas seine Tageseinkäufe vor: Fische vom Fischmarkt, Gemüse direkt vom Gemüseanbauer, Fleisch vom Bauern... Jeden Tag ruft der Küchenchef seine Lieferanten an: „Was hast du Feines? Erdbeeren? Toll, dann komme ich gleich vorbei.“

 
Bateau de pêche à La Turballe
Die ausgesuchten Produzenten sind auch Umweltschützer. Genauso wie Anne in Assérac, die der Lammfleisch Lieferant ist. Ihre salzhaltigen Felder produzieren Quellerpflanzen, die auch von den Zugvögeln geschätzt werden. Aus Respekt für das biologische Gleichgewicht, lässt sie jedoch Ihre Schafsherde erst auf die Weide, wenn die Vögel weitergezogen sind.

 
  • Dessert Restaurant Le Chaudron à La Turballe
  • Légumes - Restaurant Le Chaudron à Herbignac 2
  • Poisson Restaurant Le Chaudron à La Turballe
  • Dessert Restaurant Le Chaudron à La Turballe 3
  • Dessert Restaurant Le Chaudron à La Turballe 2
  • Légumes - Restaurant Le Chaudron à Herbignac 3
Um ihre Kundschaft vermehrt zu sensibilisieren, organisiert das Paar Le Chaudron auch Kochkurse, Informationsveranstaltungen vor Ort oder auf dem Markt. Solche Momente bieten Gelegenheit, sich auszutauschen : wie organisiert man ein ökologisch verträgliches Picknick, wann und wo kann man reife Früchte selber pflücken, wie isst man ohne Gluten...?
Façade du restaurant Le Chaudron à La Turballe
Ihre Liebe zur Natur sieht man auch in und um das Restaurant: Blumenwiesen, immerwährende Pflanzen, ein Kompost, Wiederverwertung, eine ökologische Gebäude-Renovation und -Einrichtung. Sogar das Trinkwasser der Karaffen wird nicht einfach weggegossen, sondern dient um den Kräutergarten zu gießen. Was den Abfall angeht, produziert das Restaurant so viel wie ein vier Personen Haushalt! Unvorstellbar für ein Restaurant – aber Realität bei den Le Chaudron !