Die Wilde Küste

Wir laden Sie ein, die verschiedenen Kommunen der Côte Sauvage (Wilde Küste) mit ihren Geheimnissen wie den kleinen Buchten, Grotten, Küstenvorsprüngen und Felsen zu entdecken. Besuchen Sie beispielsweise den Küstenvorsprung Pointe de Penchâteau in Le Pouliguen, den Strand und die Felsen von  Batz-sur-Mer, die Küste von Le Croisic; die Fischerhäfen von  La TurballePiriac-sur-Mer oder Mesquer… Lassen Sie sich von der Gischt verzaubern!

 

Le Pouliguen

Spazierfahrt - Le Pouliguen
Entdecken Sie zwischen La Baule und der Wilden Küste “Côte Sauvage” Le Pouliguen mit seinem Strand, dem Hafen und der Hafenpromenade.

Der Hafen mit seinem besonderen Charme

Der Hafen von Le Pouliguen und La Baule ist grundsätzlich ein Yachthafen. Dennoch findet man auch  ein paar typische malerische Fischerboote, welche je nach Gezeiten ein- oder auslaufen. Alte Segelboote ankern ebenfalls regelmäßig hier und eine ehemalige Sardinen-Schaluppe (orginalgetreu nachgebaut) hat hier ihren Heimathafen und freut sich sobald der Frühling Einzug hält auf einen rund anderthalbstündigen Ausflug mit Ihnen, um die Küste aus einem anderen Blickwinkel kennenzulernen. Lust auf diesen Bootsausflug; dann klicken Sie hier.
 

Die Promenade, der ideale Bummelort

Gleich nach dem Quai Jules Sandeau beginnt die Hafenpromenade! Es ist ein idealer Ort zum Entspannen mit guter Sicht auf den Hafen, die ein- und auslaufenden Boote…umrahmt vom Gesang der Möwen und im Schatten der Platanen. Vom Ende der Promenade hat man eine wunderbare Sicht auf die Bucht von Le Pouliguen!
Oder wie wär’s am Ende eines Strandausflugs mit Kindern mit einer Karussellfahrt oder dem Schaukeln lassen von einem Modell-Segelboot im Becken der Hafenpromenade? Warum nicht sich von einer Leckerei verleiten lassen bei einem der zahlreichen Eis- und Süßwaren-Händler!

Le Pouliguen steht auch für…

…Strandfreuden, wo die Kinder während der französischen Sommerferien einen Strandklub besuchen und dabei Freundschaften knüpfen können wie beispielsweise bei einem Volleyball-Turnier. Dies erlaubt den Eltern ein paar ruhige Momente zu genießen, sich unbesorgt dem Strandleben hinzugeben, einen ungestörten Bummel oder einen Abstecher in ein Café zu machen.
Le Pouliguen ist auch ein Städtchen mit einer schönen Altstadt, engen Gässchen und schönen Fachwerkstrukturen, die zum Verweilen einladen. Verpassen Sie nicht den Marktplatz oder den Stadtteil rund um die Kirche oder eine der zahlreichen sommerlichen Veranstaltungen!
Vom Küstenvorsprung Pointe de Penchâteau bis zur Bucht Scall findet man eine naturbelassene und geschützte Zone mit Buchten, zahlreichen Grotten und kleinen, wilden Stränden.
 

Batz-sur-Mer, zwischen Salzgärten und Meer

Batz sur Mer, Strand Valentin
Zwischen dem Atlantik und den Salzgärten liegt der Badeort Batz-sur-Mer. Strände und Kulturstätten sind hier in schöner Harmonie vereint. Häuser aus Granit, Behausungen von Salzbauern, der Kirchturm Saint-Guénolé, die Kappelle Chapelle de Mûrier und nicht zuletzt das Salzmuseum Musée des Marais Salants sind Orte, die sich auf Ihren Besuch freuen.

Architektonisches Kulturgut und Salzbauerndörfer

Der Dorfkern wird von der Kirche dominiert und befindet sich rund um den Platz Place du Garnal. Garnal ist ein Wort, das früher für Friedhof gebraucht wurde. Man findet hier wenig eingeschossige Häuser, die meisten verfügen über ein bis zwei weitere Stockwerke und die typischen Schieferdächer werden oft durch Dachluken geziert. Ortstypisch sind auch die engen Gässchen, welche man Venelles nennt.
Die Salzbauersiedlungen ihrerseits verblüffen durch ihre architektonischen Besonderheiten und geben gleichzeitig den Eindruck, dass die Häuser sich aus Solidarität aneinanderreihen und so kleine Häuserblöcke mit verschachtelten Dächern bilden.

Die Salzzbauerdörfer von Batz-sur-Mer:

  • Kervalet: Ein typisches SalzbauerNdorf mit Steinhäusern einer wunderschönen Kappelle im gothischen Stil und dem Evangelisten Markus geweiht.
  • Roffiat: Kleine Gässchen und eng aneinander liegende Häuser bieten den architektonischen Rahmen dieses Dorfes, welches am weitesten vom Städtchen entfernt liegt. Verpassen Sie nicht das schön geschmückte Kreuz mit den 12 Aposteln und Christus sowie die Statue Notre Dame du Bonheur, welche früher ein beliebter Treffpunkt von Verliebten war.
  • Trégaté: Bekannt für seinen Ofen, den Brunnen und das Wegkreuz aus Granit aber auch für die Lukarnen aus dem 18. Jh..
  • Kermoisan: Gehen Sie der Straße Rue du Vieux Moulin entlang, wo das Dörfchen über ein paar stattliche Häuser verfügt bevor Sie die schöne grüne und von Trockensteinmauern umrandete Umgebung genießen, welche von einem massiven Turm überragt wird, der den Seefahrern als Anhalts- und Orientierungspunkt diente.
 

Le Croisic, ein Städtchen mit besonderem Charme!

Le Croisic - petite cité de caractère
Am Ende der Halbinsel auf einer Sandbank gelegen findet man Le Croisic. Dank der Ankunft der Eisenbahn wurde der Ort zum ersten Badeort der Gegend! Das Städtchen ist aber ebenso bekannt für seinen Fischerhafen und ist eine unumgängliche Etappe auf der Entdeckungsreise der Gegend.
Le Croisic, das Hafenstädtchen aus dem 17. Jh. ist heute der wichtigste Garnelen-Fanghafen. Die Garnelen sind vor Ort besser bekannt unter dem Namen «Le bouquet du Croisic» (die Garnelensträusse von Croisic). Die Entwicklung Le Croisics ist ursprünglich eng mit dem Salztransport verbunden: mit Granitsteinen beladene Boote löschten diese vor Ort um das “weiße Gold” – sprich Salz – zu laden. Heute zeugen nicht nur viele Granitbauten; sondern auch die Hügel «Mont Lénigo», «Mont Esprit » und die «Chambres» (kleine Hafenbecken) davon. Das Städtchen Le Croisic liegt direkt am Wattenmeer – hier Traict genannt- und ist der Heimathafen von vielen Fischkuttern und “Caseyeurs” wie man die Krebs- und Meerespinnen-Fangboote auch nennt.

Profitieren Sie vom ehemaligen Zöllnerpfad, der der ganzen Küste entlangführt, und atmen Sie dabei die reine Luft der wilden Küste «Côte sauvage» ein. Für einen Zwischenhalt machen Sie einen Abstecher in den Park Penn Avel. Haben Sie gewusst, dass Le Croisic die französische Auszeichnung "Petite Cité de Caractère" (Städtchen mit besonderem Charakter) besitzt? Darum empfehlen wir ganz speziell eine geführte Tour mit einem Historiker, damit Ihnen nichts von der reichen Vergangenheit und deren Geheimnissen entgeht!
 

Le Croisic, Heimat der Seefahrer

Entlang der Quais von Port Ciguet und Lénigo findet man zahlreiche Häuser von Reedern mit Balkonen und Untergeschossen (Nr. 5, 14, 15, 1, 3) und am Quai La Petite Chambre, gegenüber von Binsengewächsen befinden sich Wohnhäuser mit schön dekorierten Türen, Steinfassaden und Lukarnen. Auf dem ehemaligen Rathausplatz steht das stolze Herrenaus Hôtel d'Aiguillon. Es wurde am Ende des 17. Jh. erbaut und befindet sich hinter einem prachtvollen Tor, das den Blick auf ein schönes Treppengeländer freigibt. Bis noch vor kurzem war hier das Rathaus untergebracht. In den Strassen Pilori oder Saint-Christophe entdeckt man schöne Fachwerkhäuser aus dem 16. Jh..Mehrere davon stehen unter Heimatschutz. Während ihres Spaziergangs zögern Sie nicht, schauen Sie um sich, denn das Städtchen hält noch viele andere architektonische Überraschungen für Sie bereit!

Herzmuscheln, Garnelen und andere Muscheln

In der Gegend der Halbinsel Guérande findet man viele Muschel- und Aquakulturen, welche Besucher durch die Vielfalt und die Geheimnisse der verschiedensten Muschelarten erstaunen. Le Croisic selber ist bekannt für seine Herzmuschelproduktion.
Dank den Sandbänken von Le Croisic und Pen Bron bildet das Wattenmeer von Le Croisic eine praktisch abgeschlossene Bucht. Diese Besonderheit erlaubt es, dass Le Croisic über idealste Bedingungen verfügt, welche dazu führten, dass es heute über die wichtigste Herzmuschelproduktion Frankreichs verfügt, welche sich im größeren Wattenmeerbecken befindet, während in einem zweiten kleineren Becken auch Austern und Venusmuscheln gezüchtet werden. Übrigens nennen die Einheimischen die Herzmuscheln "rigadeau". Lust Sie zu verkosten? Ob nach einem Rezept von Nantes oder der Provence zubereitet, am besten schmecken Sie frisch vor Ort!

Die Garnelenbouquets von Le Croisic

Welch eine schöne Bezeichnung für die Sägegarnelen, welche zum Stolz des Hafenstädtchens gehören und dank welchen Le Croisic zu Ruhm gekommen ist, als größter Garnelenhafen Frankreichs. Bis heute verfügt Le Croisic zudem über eine eigene Fischbörse.
 

La Turballe, ein Paradies der Fischer…

Der Hafen von La Turballe
Die Fischerei gehört zu den wichtigen Aktivitäten der Halbinsel Guérande und La Turballe und Le Croisic sind die beiden wichtigsten einheimischen Fischerhäfen. Rund 48 Fischkutter aus La Turballe fischen in den pelagischen Zonen. Sie stehen damit an 11. Stelle der französischen Fischerhäften und auf Platz 8 betreffend der Fangmengen.

Die Spezialität vom Hafen La Turballe sind die Sardellen mit mehr als 2000 Tonnen, gefolgt von Wolfsbarschen, Thunfischen und Seehechten.
Sind Sie Frühaufsteher? Dann empfehlen wir einen Abstecher zu früher Morgenstunde an den geschäftigen Fischhafen von La Turballe mit seiner Fischbörse. Hier können Sie einerseits die frischgefangenen Fische aus der Nähe betrachten und andererseits mitverfolgen, wie diese direkt an die meistbietenden Kunden verkauft werden.

Für weitere Informationen zum Fischfang kann man auch das ehemalige Sardinenboot «Au Gré des Vents» direkt im Hafen von La Turballe und das Fischereimuseum, das sich im «Centre de Marée»  befindet, besuchen.

Für alle jene, die Lust haben, einen Tag als Hochseefischer zu erleben, gibt es die Möglichkeit einen Berufsfischer bei seiner Arbeit zu begleiten und seine Leidenschaft mit ihm zu teilen.

Sardinen und Sardellen aus La Turballe

Der Hafen von La Turballe ist heute der wichtigste Fischerhafen der Region Loire-Atlantique und war früher der erste französische Atlantikhafen für die Sardellen. Nebst der Wolfsbarschen gehören auch Makrelen und Tintenfische zu seinen Spezialitäten. Im Jahr 2009 wurden in La Turballe rund 4‘300 Tonnen Fische umgesetzt für einen Betrag von mehr als 14,5 Mio. €
Die Kutter fahren das ganze Jahr zum Fischfang aus: vom Frühjahr bis zum Herbst werden vor allem Sardellen und Sardinen gefischt und zu den anderen Jahreszeiten Wolfsbarschen, Seehechte, Goldbarschen, Tintenfische und weniger häufig Thunfische.  
Klicken Sie hier.für mehr Informationen für einen Besuch der Fischbörse zur frühen Morgenstunde
 

Piriac-sur-Mer, ein Badeort mit besonderem Charme

Piriac-sur-Mer, petite cité de caractère
Das Label "Petite Cité de Caractère de Loire-Atlantique"   (Städtchen mit besonderem Charakter) zeichnet Piriac-sur-Mer mit seinen engen Gässchen, den typisch bretonischen Granithäusern, der Hafenpromenade mit der Straße Ruelle des Mouette, dem Haus Chateaubriand, den ehemaligen Wachposten und dem Strand Saint-Michel aufs Beste aus.
 
Seine mehr als 300 jährigen Granithäuser verdankt das Städtchen dem Salzhandel, dem Sardinen- und Stockfischfang. Sie inspirierten im 19. Jh. Schriftsteller wie Daudet oder Zola und erfreuten die ersten Badegäste, welche dank der damals neuen Zugslinie bis nach Le Croisic fahren konnten.
Entdecken Sie das Städtchen bei einem Stadtbummel: flanieren Sie dem Hafen entlang mit seinen bunten Segeln, spazieren Sie durch die  blumengeschmückten Gässchen  oder profitieren Sie, um einen Abstecher an den  Strand Saint-Michel zu machen!
Das Städtchen wurde im 6. Jh. von einem bretonischen Chef namens Waroch gegründet und Pen Kiriak (Der gefährliche Felsvorsprung) getauft. Bis heute gilt der Küstenvorsprung Castelli, als eine der gefährlichsten Stellen für die Seefahrer. Es ist auch der östlichste Punkt der Region Loire-Atlantique. Kein Wunder, dass sich hier der Semaphor befindet, der zum Sichern und Überwachen der Zone dient. Was das Städtchen betrifft, hat es nichts von seinem bretonischen Charme verloren. So findet man nicht nur die typische bretonische Architektur sondern auch viele Straßen und Häuser mit bretonischen Namen.

Haben Sie gewusst, dass die einzige Insel der Loire-Atlantique Region in Piriac-sur-Mer liegt? Es ist die Insel Dumet.

Piriac-sur-Mer ist auch sonst kein gewöhnlicher Badeort, sondern hat seine kultur-historisch relevanten Zeitzeugen aus vergangenen Tagen geschickt erhalten und gepflegt.
Kein Wunder das das Städtchen dafür seit 2002 über die Auszeichnung «Petite Cité de Caractère» (Städtchen mit besonderem Charakter) verfügt. Im Zentrum findet man einen architektonisch harmonischen und einheitlichen Stil mit Häusern, die teilweise mehr als 300 Jahre alt sind und die aus glorreichen aber auch teilweise stürmischen Zeiten stammen.
Seine 11 km lange durch Wind und Meer geformte Küste, wo Sandstrände und teilweise fantasievoll geformte Klippen um die Wette streiten und ein idyllischer Küstenweg die Grotten und kleinen Buchten überragt, tragen ebenfalls zur Pracht und Vielfalt von Piriacs Landschaften bei.
Tipp: Wenn Sie nichts verpassen wollen, starten Sie Ihren Besuch am besten mit einer der geführten Touren des Fremdenverkehrsbüros!
 

Mesquer, eingebettet zwischen Salzgärten und Meer!

Mesquer - La pointe de Merquel
Mesquer-Quimiac befindet sich im Herzen der Salzgärten vom Marais du Mès und beherbergt nach Guérande die zweiten Salinenbecken, die vom Atlantik gespeist werden und die sich geschickt in die Landschaft zwischen Strand und Felsvorsprüngen einbetten.

Ob bei einem nachmittäglichen Bad, einem Besuch des Strandes Lanséria, Sorlock , bei einem Spaziergang mit toller Aussicht vom Felsvorsprung  Pointe de Merquel oder einer Feinschmecker-Pause im Hafen von  Port de Kercabellec …, an Besuchs- und Ausflugsmöglichkeiten fehlt es nicht!

Der Hafen von Kercabellec:

Der von den Gezeiten geprägte Hafen Kercabellec kannte im 19. Jh. dank dem Salzhandel seine glorreichsten Tage genauso wie das „weiße Gold“. Das Salz verwendete man damals vor allem zur Konservierung von Fischen und Fleisch. Es wurde u.a. in Kercabellec verschifft und der ganzen Atlantik-Küste entlang vertrieben. Zwischen 150 und 200 Schiffe traf man zu jener Zeit im Hafen an. Handels- und Schiffsleute verkehrten hier und bis zu 40 Zöllner waren im Hafen beschäftigt.  Das aktuelle Hafenbüro ist ein Zeitzeuge dieser Aktivitäten, denn es diente damals als Zollstelle für den Salzhandel.

Die Austernzucht

Die Austernzucht hat sich gegen 1880 vor allem wegen des Verschwindens der natürlichen Sandbänke zu entwickeln begonnen. Für den Hafen von Kercabellec kam dieser Moment gelegen, da er mit dem Rückgang des maritimen Salztransportes zusammenfiel. Austernzüchter der Region Charente Maritime kamen gegen 1900 hierher, um in der Bucht von Kercabellec Austern zu züchten. Die Bucht erwies sich in doppelter Sicht als ideal: einerseits konnte man die Austern direkt flach auf den Meeresboden legen und andererseits war es auch möglich, sie auf den sogenannten Austerntischen zu züchten. Weiter bot die Bucht auch mehrere Becken, die eine Veredlung der Austern erlaubte bzw. sie organoleptisch und ästhetisch hochwertiger werden lassen. Bis heute ist Austernzucht in Mesquer ein wichtiger Sektor mit 6 Betrieben, die vor allem die bauchigen Austern züchten, die man auf Französisch „huître creuse“ nennt. Bis aus dem Muschellaich eine Speisemuschel wird, vergehen 18 Monate bis 3 Jahre. Zuerst wachsen die Austern im Meer und werden dann in die Veredlungs-Becken gebracht, damit sie den einmaligen Geschmack der typischen und hier sehr bekannten Austern von Mesquer entwickeln und deren guten Rufs gerecht werden.
Sehenswerte Aussichtspunkte der Küste:
  • Assérac - Pen Bé : Sicht auf Austern- und Miesmuschelzucht
  • Batz-sur-Mer - La Dilane : Sicht auf die Côte Sauvage (Wilde Küste)
  • La Turballe : Felsvorprung Pointe de Pen Bron - Sicht auf Le Croisic und sein Wattenmeer
  • Le Croisic : Felsvorsprung Pointe du Croisic - Sicht auf die Côte Sauvage (Wilde Küste), den Hafen mit dem Damm von Tréhic sowie Pen Bron
  • Mesquer : Felsvorsprung Pointe de Merquel – Sicht auf das Wattenmeer von Pen Bé
  • Pénestin : Felsvorsprung Pointe du Bile – Sicht auf die Küste und den Felsvorsprung Pointe du Halguen sowie auf die Mündungsstelle des Flusses Vilaine
  • Piriac-sur-Mer : Felsvorsprung Pointe du Castelli – Sicht auf die Insel Dumet und die Küste
  • Le Pouliguen : Felsvorsprung Pointe de Penchâteau – Sicht auf die Bucht La Baules und die 23 Grotten, darunter die bekannte Grotte Des Korrigans.
  • Pornichet : Felsvorsprung Pointe de Congrigoux-.mit Orientierungstafel. Felsvorsprung Pointe de la Lande – Sicht auf die Küste
  • Der Atlantik - Spaziergang an der wilden Küste
  • Strand von Govelle, Batz-sur-Mer
  • Der bewegte Atlantik - wilde Küste
  • Der wilden Küste von Le Pouliguen zu Mesquer